Einreichungen 2017

  • Minis, bis 6 Jahre

    Kita Mehringstr., Gelsenkirchen

  • Kids, bis 13 Jahre

    Heinz-Sielmann Schule, Oerlinghausen

    André Linhoff, Foto-AG Johannesschule Hamm

    Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Hilden

    Evangelisches Schulzentrum, Hilden

    Evangelische Gesamtschule Hilden

  • Teens, bis 17 Jahre

    Charlotte Sonneson, Mettmann

    Marvin Nogli, Neunkirchen-Seelscheid

    Thomas-Morus-Gymnasium, Oelde

    Erna-de-Vries-Realschule, Münster

    Raphael Dörck, Düsseldorf

  • junge Erwachsene, bis 25 Jahre

    Robert Schuster, Gelsenkirchen

    Linda Isken, Hagen

    Nicoletta Poungias,

    Raphael Dörck, Düsseldorf

    Raphael Dörck, Düsseldorf

    Sandra Otto, Dortmund

     

Einreichungen Special 2017 nach Alterskategorien

Minis, bis 6 Jahre

Kita Mehringstr., Gelsenkirchen

Mit den Kindern wurden verschiedene Silhouetten ausgeschnitten und in die Umwelt integriert. So entstanden viele abstrakte Ideen. Das einfallsreichste war das eingereichte Bild. Hier sieht man einen Vogel in der Vogelnestschaukel.

Kids, bis 13 Jahre

Heinz-Sielmann Schule, Oerlinghausen

In diesem Projekt ging es in erster Linie darum, die Arbeit in einem selbstgebauten Bluescreenstudio kennenzulernen und auszuprobieren.

André Linhoff, Foto-AG Johannesschule Hamm

Ziel meiner Foto AG ist es den Schülern das Medium der Fotografie näher zu bringen. Dabei lernen die Schüler die unterschiedlichen Objektive kennen, was man unter Festbrennweiten und Zoomobjektiven versteht. Und sie lernen das Zusammenspiel zwischen Belichtungszeit, Blende und Iso-Wert kennen. Ein wichtiges Element aufgrund des Mottos "Täuschend echt" war dann auch die Arbeit mit Greenscreen. Dabei durften die Schüler ihre Aufnahmen selbst unter Anleitung bearbeiten.

Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Hilden

Aufgabe: Fertige eine Fotomontage an, auf der du wenigstens zehnmal in kommunikativen Situationen (Körperhaltung, Mimik, Gestik) zu sehen bist.
Arbeit in Zweierteams, selbständige Projektarbeit, Dauer 1 Stunde für die Fotos, zwei Wochen Zeit für die Bildbearbeitung zu Hause mit dem Freeware-Programm paint.net

Evangelisches Schulzentrum, Hilden

Partner- und Gruppenarbeit: Schein-Fotomontagen durch unterschiedliche Entfernung der fotografierten Personen von der Kamera, so dass eine große und eine sehr kleine Person scheinbar auf einer Handlungsebene vereint sind.

Evangelische Gesamtschule Hilden

Die SuS hatten die Aufgabe optische Täuschungen in der Foto AG der EGH zu fotografieren.

 

Teens, bis 17 Jahre

Charlotte Sonneson, Mettmann

Ich wollte sehr gerne etwas mit einem Green Screen machen. Da wir keinen professionellen Green Screen hatten, habe ich mit meiner Mutter zusammen ein grünes Bettlaken auf einen Schrank gespannt und und mit Büchern an den Ecken befestigt. Mit der richtigen App und vielen Ideen konnten meine Familie und ich viel ausprobieren und dabei sind diese Fotos entstanden.

Marvin Nogli, Neunkirchen-Seelscheid

Das Ziel war es möglichst detailgetreu zu bleiben aber trotzdem ein Skurriles Foto zu erschaffen. Die Bilder zur Bearbeitung mit Gimp wurden aus dem Archiv meiner Bilder genommen.

Thomas-Morus-Gymnasium, Oelde

Große Leute ganz klein - wir erforschen unsere Schule! Die Schüler sollten sich in Detailaufnahmen der Schule hinein montieren. Es sollte eine Geschichte erzählt werden und Bewegung deutlich werden. Anregung boten die Fotoarbeiten von Slinkachu "Kleine Leute in der großen Stadt".

Erna-de-Vries-Realschule, Münster

Die Schüler lernten die Wirkung der Perspektive in der Fotografie kennen. Sie nahmen selbst Fotos mit ihrem Handy auf, bei denen sie mit der Perspektive spielen sollten. Eine Bearbeitung der Fotos war in der Schule nicht möglich, da kein Bildbearbeitungsprogramm existiert.

Raphael Dörck, Düsseldorf

Ziel war es mit einem Foto mehr als einen Augenblick darzustellen. Wir haben einen Auftrag eines fiktiven Spions in verschiedene Schritte auf dem Bild chronologisch von links nach rechts aufgeteilt. Die Umsetzung erfolgte über fünf Fotos, die im nachhinein in einem Bildbearbeitungsprogramm überlagert wurden. Morgens erfolgte die Suche, per Fahrrad, nach dem richtigen Ort für das Foto, hier durch die dreidimensionale Begebenheit mit welcher gespielt werden kann passend, nachmittags wurden die Fotos aufwendig vorbeireitet, getestet und umgesetzt und Abends wurde am Computer zusammengestellt. Die fünf Spione werden durch einen und den selben Protagonisten dargestellt.

junge Erwachsene, bis 25 Jahre

Robert Schuster, Gelsenkirchen

Spontane Fotoreihe im Moviepark in Bottrop.

Linda Isken, Hagen

Jeder hat glaubich irgendwann mal das Bedürfnis danach, nochmal kurz in die Vergangenheit zurück blicken zu können, sei es eine geliebte Person wieder sehen zu können oder eine bestimmte Situation nochmal erleben zu dürfen.

Nicoletta Poungias, Essen

Ich habe versucht, ein Bild zu erstellen, dass auf den ersten Blick ganz normal wirkt und erst beim zweiten Anblick klar wird, dass da was nicht stimmt.
Mein Foto mit dem Titel 'Change of perspective' steht einfach nur auf dem Kopf. Zusätzlich habe ich die Farben und Helligkeitsstufen etwas angepasst.

Raphael Dörck, Düsseldorf

Wenn ich jemand anders wäre

Ziel war es mit einem Foto mehr als einen Augenblick darzustellen. Wir haben einen traurigen, depressiven, verwahrlosten Mann träumerisch in einen Stuhl gesetzt und seine Gedanken, wie er sich sein Leben wünschen würde, in den Spiegel bearbeitet. Es handelt sich tatsächlich um einen Spiegel (kein Gemälde), und um zwei Bilder in denen die selbe Person zu sehen ist. Die Umsetzung erfolgte über zwei Fotos, die im nachhinein in einem Bildbearbeitungsprogramm überlagert wurden. An diesem eintägigen Projekt hat die theoretische Konzeption des Projekts am längsten gedauert. Nach der Planung haben wenige Stunden für die Umsetzung gereicht.

Raphael Dörck, Düsseldorf

Smart as Science - Ein Tag im Leben des Wissenschaftlers

Ziel war es mit einem Foto mehr als einen Augenblick darzustellen. Wir haben einen fiktiven Wissenschaftler / Arzt in verschiedene Schnitte mit verschiedenen Emotionen auf dem Bild aufgeteilt. Die Umsetzung erfolgte über fünf Fotos, die im nachhinein in einem Bildbearbeitungsprogramm überlagert wurden. Morgens haben wir zusammen erstmal stundenlang nach der richtigen Idee gesucht, nachmittags haben wir die Fotos aufwendig vorbeireitet, getestet und umgesetzt und Abends wurde am Computer zusammengestellt. Die vier Wissenschaftler / Ärzte werden durch einen und den selben Protagonisten dargestellt.

Sandra Otto, Dortmund

Zauberspiegel

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